
Whippet
Steckbrief
Größe
Gewicht
Lebenserwartung
Charakter
Pflegeaufwand
Hundeversicherungen: Anbieter im Überblick (Anzeige)
Alle Angaben ohne Gewähr. Maßgeblich sind die jeweiligen Versicherungsbedingungen. Pawmio bietet keine Versicherungsberatung an.
*Alle Angaben basieren auf öffentlich zugänglichen Informationen der Anbieter sowie auf Kundenbewertungen (Trustpilot, eKomi). Die Übersicht erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit und stellt keine Empfehlung dar. Stand: September 2026.
Einleitung
Whippet – der „kleine Windhund“ ist einer der sanftesten und elegantesten Hunde der Welt. Mit seiner schlanken, aerodynamischen Erscheinung, den sanften Augen und seinem ruhigen, ausgeglichenen Wesen ist der Whippet der perfekte Begleiter für Menschen, die einen aktiven Hund suchen, der zu Hause entspannt und anschmiegsam ist. Als schnellster Hund seiner Größe erreicht er bis zu 60 km/h – und ist im Wohnzimmer dennoch ein sanfter, ruhiger Sofa-Genießer.
In diesem ausführlichen Rasseporträt erfahren Sie alles Wichtige rund um Herkunft, Aussehen, Charakter, Pflege, Ernährung und Gesundheit des Whippets. Außerdem erhalten Sie einen realistischen Überblick über Anschaffungs- und laufende Kosten sowie Hinweise, warum sich gerade bei dieser Rasse eine Hundekrankenversicherung lohnen kann. So treffen Sie eine gut informierte Entscheidung, bevor ein Whippet bei Ihnen einzieht.
Herkunft und Geschichte
Der Whippet hat eine faszinierende Geschichte, die eng mit der Arbeiterklasse Englands im 19. Jahrhundert verbunden ist. In den Kohlebergbauregionen Nordenglands züchteten Arbeiter aus Greyhounds und Terriern einen kleineren, schnellen Hund, der für die Kaninchenjagd und für Hunderennen verwendet wurde. Der Name „Whippet“ leitet sich vermutlich vom englischen „whip“ ab – eine Anspielung auf die blitzschnelle Bewegung der Hunde.
Die „Snap-Dog“-Rennen, bei denen die Hunde auf ein winkendes Tuch zuliefen, waren ein beliebter Zeitvertreib der Bergarbeiter; der Whippet wurde zum „Rennpferd des kleinen Mannes“. Über Jahrzehnte wurde die Rasse auf Geschwindigkeit und Wendigkeit selektiert, ohne dass das sanfte, menschenbezogene Wesen verloren ging.
1891 wurde der Whippet vom Kennel Club offiziell als eigenständige Rasse anerkannt; die FCI führt ihn im Standard Nr. 162 (Gruppe 10 – Windhunde, Sektion 3 – Kurzhaarige Windhunde). Heute ist der Whippet vor allem ein beliebter Familien- und Gesellschaftshund, der seine Rennsport-Vergangenheit in Form von beeindruckender Geschwindigkeit bewahrt hat – aber im Alltag vor allem eines ist: ein sanfter, liebevoller Begleiter.
Aussehen, Größe und Gewicht
Der Whippet ist ein mittelgroßer, ausgesprochen eleganter Windhund mit einer Schulterhöhe von etwa 44 bis 51 cm und einem Gewicht von 9 bis 19 kg. Sein Körper ist schlank, muskulös und aerodynamisch gebaut – jede Linie seines Körpers ist auf Geschwindigkeit ausgelegt. Die tiefe Brust, die schmale Taille und die langen, kräftigen Beine machen ihn zum perfekten Läufer.
Das kurze, feine, dicht anliegende Fell ist glatt und seidig. Alle Farben sind erlaubt – von einfarbig (Schwarz, Weiß, Rehfarben, Blau) über gestromt bis zu vielfältigen Kombinationen mit Abzeichen. Das Fell hat keine Unterwolle und ist daher bei kaltem Wetter weniger isolierend – ein Hundemantel ist im Winter unverzichtbar.
Der Kopf ist lang und schmal mit einer feinen Schnauze und dunklen, sanften Augen, die einen wachen, intelligenten Ausdruck haben. Die kleinen, feinen Ohren werden als Rosenohren getragen und fallen bei Aufmerksamkeit nach hinten. Die lange, schlanke Rute wird tief getragen und leicht nach oben gebogen. Insgesamt strahlt der Whippet eine aristokratische Eleganz aus, die ihn unverwechselbar macht.
Charakter und Wesen
Der Whippet ist ein sanfter, ruhiger und ausgesprochen anhänglicher Hund mit einem ausgeglichenen, freundlichen Wesen. Zu Hause ist er ein entspannter Sofa-Genießer, der stundenlang kuscheln kann – draußen verwandelt er sich in einen blitzschnellen, begeisterten Läufer. Diese Dualität macht den besonderen Reiz der Rasse aus: Der Whippet ist gleichzeitig Athlet und Schmusehund.
Mit Kindern versteht sich der Whippet gut, sofern diese respektvoll mit ihm umgehen; er ist ein geduldiger, sanfter Begleiter. Fremden gegenüber ist er freundlich, aber etwas reserviert – als Wachhund ist er ungeeignet, da er selten bellt. Mit anderen Hunden kommt er bei guter Sozialisation gut aus; Kleintiere sollten jedoch nicht unbeaufsichtigt mit ihm zusammen sein – der Windhund-Jagdtrieb kann auch bei gut erzogenen Whippets aktiviert werden.
Der Whippet ist intelligent, sensibel und lernfähig. Er reagiert empfindlich auf harte Korrekturen und braucht eine sanfte, positive Erziehung. In der richtigen Hand ist er ein unkomplizierter, liebevoller Begleiter, der sich wunderbar in den Familienalltag integriert. Seine ruhige, unaufgeregte Art macht ihn zu einem idealen Hund für Menschen, die einen entspannten, aber aktiven Begleiter suchen.
Rassetendenzen: Die beschriebenen Wesenszüge sind typische Rassetendenzen und keine Garantie. Jeder Hund ist ein Individuum, dessen Verhalten von Zucht, Sozialisation, Erziehung und Umfeld geprägt wird.
Hundeversicherungen: Anbieter im Überblick (Anzeige)
Alle Angaben ohne Gewähr. Maßgeblich sind die jeweiligen Versicherungsbedingungen. Pawmio bietet keine Versicherungsberatung an.
*Alle Angaben basieren auf öffentlich zugänglichen Informationen der Anbieter sowie auf Kundenbewertungen (Trustpilot, eKomi). Die Übersicht erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit und stellt keine Empfehlung dar. Stand: September 2026.
Pflege und Haltung
Der Whippet ist ein ausgezeichneter Wohnungshund, der sich wunderbar an das Leben in der Stadt anpasst. Als grobe Orientierung sollten Sie täglich etwa eine bis anderthalb Stunden für Spaziergänge und Gelegenheiten zum freien Laufen einplanen – der Whippet braucht regelmäßig die Möglichkeit, seine Geschwindigkeit auszuleben. Ein sicher eingezäunter Auslauf oder eine Hunderennbahn sind ideal.
Ideal ist die Haltung bei Menschen, die einen ruhigen, anschmiegsamen Hund suchen, der zu Hause entspannt ist, aber draußen seine Energie ausleben kann. Der Whippet eignet sich für Anfänger, Familien und aktive Senioren. Wichtig: Windhunde haben einen starken Jagdtrieb – ein sicher eingezäunter Bereich für Freilauf ist unverzichtbar, da ein Whippet, der eine Fährte aufnimmt, schwer abzurufen ist.
Beim Kauf sollten Sie auf seriöse Züchter achten, die ihre Tiere gesundheitlich untersuchen lassen und die Welpen im Haushalt aufziehen. Lassen Sie sich die Gesundheitsnachweise der Elterntiere zeigen und besuchen Sie den Wurf persönlich. Auch Whippets aus dem Tierschutz oder von Rennbahnen können wunderbare Begleiter sein – sie sind oft gut sozialisiert und dankbar für ein liebevolles Zuhause.
Der Whippet ist ein Hund, der Wärme und Gemütlichkeit liebt: Ein weicher, gepolsterter Liegeplatz ist für ihn kein Luxus, sondern eine Notwendigkeit – sein geringes Körperfett macht harte Untergründe unbequem. Viele Whippets lieben es, sich unter einer Decke zu vergraben; ein Kuschelhöhle oder eine warme Decke sind eine gute Investition. Im Sommer sollte ein schattiger, kühler Rückzugsort vorhanden sein. Diese kleinen Annehmlichkeiten machen das Zusammenleben mit einem Whippet noch harmonischer.

Verhalten & Training
Der Whippet ist intelligent und lernfähig, aber sensibel – harte Korrekturen oder laute Töne können ihn verunsichern und das Vertrauen beschädigen. Positive, belohnungsbasierte Methoden mit sanfter, konsequenter Führung funktionieren am besten. Kurze, abwechslungsreiche Trainingseinheiten halten die Motivation hoch; der Whippet lernt schnell und gern, wenn die Atmosphäre entspannt ist.
Die Sozialisation sollte früh beginnen und intensiv betrieben werden. Der Whippet muss lernen, mit anderen Hunden, Fremden und Alltagssituationen souverän umzugehen. Eine gute Welpenschule ist sehr zu empfehlen. Der Rückruf ist ein besonderes Trainingsthema: Aufgrund des starken Jagdtriebs sollte der Rückruf sehr zuverlässig trainiert werden, bevor der Hund in freier Natur ohne Leine laufen darf.
Der Whippet braucht geistige Beschäftigung, aber weniger als viele andere Rassen – er ist kein Hund, der ständig gefordert werden muss. Suchspiele, kurze Trainingseinheiten und gelegentliche Besuche auf einer Hunderennbahn oder einem Coursing-Platz sprechen seinen natürlichen Arbeitswillen an. Ein ausgelasteter Whippet ist ein ausgeglichener, zufriedener Hund, der zu Hause entspannt und anschmiegsam ist.
Das Alleinsein kann für den sensiblen Whippet eine Herausforderung sein – er ist ein Familienhund, der seine Menschen braucht. Trainieren Sie das Alleinsein früh und schrittweise; kurze Abwesenheiten werden langsam ausgedehnt. Ein sicherer, gemütlicher Bereich mit seinem Lieblingsbett und einem Kauspielzeug hilft ihm, sich zu entspannen. Ein Whippet, der sich sicher fühlt, kann lernen, einige Stunden allein zu verbringen – längere Zeiträume sollten jedoch vermieden werden.
Fell- und Körperpflege:
Das kurze, feine Fell des Whippets ist ausgesprochen pflegeleicht. Ein wöchentliches Abreiben mit einem weichen Tuch oder einer weichen Bürste reicht aus, um loses Haar zu entfernen und das Fell glänzend zu halten. Das Fell hat keine Unterwolle – bei kaltem Wetter ist ein gut sitzender Hundemantel unverzichtbar, da der Whippet schnell friert.
Baden sollte nur bei Bedarf erfolgen; das feine Fell trocknet schnell und ist unkompliziert in der Pflege. Die Haut des Whippets ist dünn und empfindlich – Verletzungen sollten sorgfältig behandelt werden, da sie langsamer heilen als bei anderen Rassen. Vermeiden Sie scharfe Gegenstände und raue Untergründe, die die Haut beschädigen könnten.
Zusätzlich gehören regelmäßige Ohrenkontrolle, Krallenpflege und Zahnpflege zur Routine – Windhunde neigen zu Zahnproblemen; regelmäßiges Zähneputzen ist ideal. Gewöhnen Sie Ihren Whippet früh an alle Pflegeprozeduren, damit sie zur entspannten Routine werden. Insgesamt ist der Pflegeaufwand gering – ein deutlicher Vorteil dieser eleganten Rasse.
Ernährung
Der Whippet ist ein schlanker, aktiver Hund mit einem moderaten Energiebedarf. Ein hochwertiges Futter für mittelgroße Rassen ist ideal. Als grobe Orientierung gilt: Füttern Sie die vom Hersteller empfohlene Menge, angepasst an Alter, Gewicht und täglichen Aktivitätsgrad. Ein aktiver Whippet, der regelmäßig läuft, braucht mehr als ein ruhiger.
Der Whippet sollte schlank gehalten werden – Übergewicht belastet die feinen Knochen und Gelenke und beeinträchtigt die natürliche Eleganz und Geschwindigkeit der Rasse. Die Rippen sollten leicht sichtbar sein; das ist bei Windhunden normal und kein Zeichen von Untergewicht. Leckerchen sollten sparsam eingesetzt und auf die Tagesration angerechnet werden.
Welpen benötigen ein hochwertiges Welpenfutter für mittelgroße Rassen, das ein kontrolliertes, gesundes Wachstum unterstützt. Erwachsene Whippets werden am besten zweimal täglich gefüttert; nach den Mahlzeiten sollte eine Ruhepause eingelegt werden. Frisches Wasser muss jederzeit verfügbar sein, insbesondere nach dem Laufen. Eine ausgewogene Ernährung ist die Basis für die Gesundheit und die beeindruckende Fitness dieser Rasse.
Einige Whippets sind wählerische Esser; eine konsequente Fütterungsroutine mit festen Zeiten hilft, das Fressverhalten zu stabilisieren. Futterneid ist bei dieser friedlichen Rasse selten, dennoch sollte der Whippet in Ruhe fressen können, ohne von anderen Haustieren gestört zu werden. Hochwertige Proteine unterstützen die Muskulatur; Omega-3-Fettsäuren fördern Haut und Fell. Bei Fragen zur optimalen Ernährung Ihres Whippets berät Sie Ihr Tierarzt gern individuell.
Gesundheit & typische Krankheiten
Der Whippet gilt als eine der gesündesten Hunderassen mit einer beeindruckenden Lebenserwartung von etwa 12 bis 15 Jahren. Erbkrankheiten sind bei dieser ursprünglichen Rasse vergleichsweise selten. Dennoch gibt es einige Gesundheitsthemen, die Sie kennen sollten: Herzprobleme (insbesondere Mitralklappenerkrankungen) können bei älteren Whippets vorkommen; regelmäßige Herzuntersuchungen sind daher empfehlenswert.
Weitere Themen sind die Augenerkrankung Progressive Retinaatrophie (PRA) und die Narkolepsie – eine erbliche Schlafkrankheit, die bei Whippets beschrieben wurde. Die dünne Haut heilt langsamer als bei anderen Rassen; Verletzungen sollten sorgfältig behandelt werden. Aufgrund des geringen Körperfettanteils sind Whippets empfindlich gegenüber Narkosemitteln – informieren Sie Ihren Tierarzt vor Operationen über diese Besonderheit.
Regelmäßige tierärztliche Kontrollen, rechtzeitige Impfungen und eine konsequente Parasitenprophylaxe bilden die Grundlage für ein langes, gesundes Hundeleben. Achten Sie auf Verhaltensänderungen, Husten, Herzgeräusche oder Lahmheit und suchen Sie bei Auffälligkeiten frühzeitig einen Tierarzt auf. Die Gesundheitsuntersuchungen der Elterntiere sollten vor dem Kauf eines Welpen eingesehen werden.

Tierärzte und Tierkliniken
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Lebenserwartung und Pflege im Alter
Der Whippet bleibt oft bis ins hohe Alter aktiv und elegant; ab etwa dem neunten bis zehnten Lebensjahr gilt er als Senior. Die tierärztlichen Kontrolluntersuchungen sollten nun zweimal jährlich erfolgen, mit besonderem Augenmerk auf Herz, Augen und Zähne. Viele Whippets erreichen ein Alter von 13 bis 15 Jahren bei guter Lebensqualität – eine gute Vorsorge zahlt sich aus.
Passen Sie die Bewegung dem älteren Hund an: Kürzere, häufigere Spaziergänge sind besser als lange, anstrengende Touren. Ein gepolsterter, warmer Liegeplatz ist besonders wichtig, da der Whippet wenig Körperfett hat und schnell friert. Im Winter sollte auch der ältere Whippet einen gut sitzenden Mantel tragen.
Im Futter kann auf eine leicht verdauliche Seniornahrung umgestellt werden. Die Gewichtskontrolle bleibt essenziell, denn auch im Alter ist Übergewicht eine Belastung für die feinen Knochen und Gelenke. Mit liebevoller Pflege und guter tierärztlicher Begleitung behalten Whippets auch im Alter ihre elegante Erscheinung und ihre sanfte, anhängliche Persönlichkeit.
Anschaffung, Kosten und Versicherung
Die Anschaffung eines Whippet-Welpen vom seriösen Züchter liegt in der Regel bei etwa 1.000 bis 2.000 Euro. Hinzu kommen Erstausstattung (Geschirr, Leine, gut gepolstertes Bett, Näpfe, Hundemantel, Spielzeug) mit rund 150 bis 300 Euro sowie die laufenden Kosten für Futter, Tierarzt, Hundesteuer und Haftpflichtversicherung. Als grobe Richtwerte können Sie monatlich mit 60 bis 100 Euro für die Grundversorgung rechnen.
Tierarztkosten können bei unerwarteten Erkrankungen oder Verletzungen schnell hohe Summen erreichen. Die Abrechnung erfolgt nach der Gebührenordnung für Tierärzte (GOT), die je nach Aufwand den ein- bis vierfachen Satz zulässt. Eine Herzuntersuchung oder eine Operation kann schnell mehrere tausend Euro kosten.
Eine Hundekrankenversicherung schützt Sie vor solchen finanziellen Überraschungen und stellt sicher, dass Sie sich im Ernstfall für die beste medizinische Versorgung entscheiden können. Vergleichen Sie die Tarife frühzeitig, denn die Prämien sind für junge, gesunde Hunde am günstigsten. Je nach Bedarf kann ein reiner OP-Schutz oder ein Vollschutz sinnvoll sein.
Hinweise für Hundehalter
Der Whippet ist ein wunderbarer, unkomplizierter Begleiter für Menschen, die einen sanften, eleganten Hund suchen, der zu Hause ruhig und draußen aktiv ist. Er eignet sich hervorragend für Anfänger, Familien und aktive Senioren. Wer einen robusten, wetterfesten Hund für extreme Outdoor-Aktivitäten sucht, sollte eine andere Rasse in Betracht ziehen – der Whippet ist ein Genießer, der es warm und gemütlich mag.
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Kaufen Sie Ihren Welpen ausschließlich bei einem seriösen Züchter, der auf Gesundheit und Wesen züchtet und die Welpen im Haushalt sozialisiert. Auch Whippets aus dem Tierschutz sind eine wunderbare Option. Lassen Sie sich die Gesundheitsnachweise zeigen und nehmen Sie sich Zeit für die Entscheidung. Ein gesunder, gut sozialisierter Whippet ist die Basis für viele glückliche gemeinsame Jahre voller Eleganz und Gemütlichkeit.
Alle Angaben ohne Gewähr. Bei gesundheitlichen Fragen wenden Sie sich an Ihren Tierarzt.
