Welcher Hund passt zu mir? Der Hundefinder mit 15 Fragen
Welcher Hund passt zu mir? Diese Frage sollten Sie ehrlich beantworten, bevor ein Welpe oder ein Hund aus dem Tierheim bei Ihnen einzieht. Der Pawmio Hundefinder vergleicht Ihre Antworten zu Wohnung, Zeit, Erfahrung, Familie, Allergie und Budget mit über 100 Rasse- und Mischlingsprofilen. Sie erhalten in rund zwei Minuten Ihre drei passendsten Hunde – mit Gesundheitsrisiko, laufenden Kosten und einem Hinweis auf passende Hunde aus dem Tierschutz.
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*Die angezeigten Anbieter werden zufällig ausgewählt. Pawmio bewertet und vergleicht keine Tarife und vermittelt keine Versicherungen. Die Übersicht erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit und stellt keine Empfehlung dar. Stand: September 2026.
Welcher Hund passt zu mir? Das Wichtigste in Kürze
- Ein Hund lebt 10 bis 16 Jahre bei Ihnen. Entscheidend ist nicht, welche Rasse Ihnen optisch gefällt, sondern welcher Hund zu Ihrem Alltag passt: Wohnung, Arbeitszeiten, Bewegung, Familie und Budget.
- Der Hundefinder stellt 15 Fragen und berechnet für jedes Profil einen Übereinstimmungswert in Prozent. Harte Ausschlusskriterien wie eine Hundehaarallergie oder der Wunsch nach einem kleinen Hund werden zuerst berücksichtigt.
- Für Ersthundehalter eignen sich vor allem freundliche, gut erziehbare Hunde mit mittlerem Bewegungsbedarf. Arbeitshunde wie Border Collie oder Malinois brauchen deutlich mehr Auslastung.
- Ein Hund kostet im Monat meist zwischen 80 und 200 Euro – für Futter, Tierarzt, Hundesteuer, Haftpflicht und gegebenenfalls eine Kranken- oder OP-Versicherung.
- Viele Hunde, die zu Ihnen passen würden, warten in deutschen Tierheimen. Das Ergebnis zeigt Ihnen deshalb immer auch einen passenden Mischlingstyp.
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So funktioniert der Hundefinder
Der Test ist bewusst kurz gehalten. Sie müssen sich nicht anmelden, und Ihre Antworten werden nicht gespeichert – die Auswertung läuft vollständig in Ihrem Browser.
Schritt 1: Alltag und Wohnsituation beschreiben
Zuerst geht es um Ihren Alltag: Wohnen Sie in einer Stadtwohnung, mit Garten oder auf dem Land? Wie viel Zeit haben Sie täglich für Spaziergänge, und wie lange wäre der Hund an einem normalen Werktag allein? Diese Antworten haben im Ergebnis ein hohes Gewicht, weil sie im Alltag die meisten Probleme verursachen, wenn sie nicht zusammenpassen.
Schritt 2: Familie, Erfahrung und andere Tiere
Danach fragt der Hundefinder nach Ihrer Erfahrung mit Hunden, nach Kindern im Haushalt sowie nach Katzen, Kleintieren oder einem weiteren Hund. Ein Hund mit starkem Jagdtrieb kann mit Katzen zusammenleben, braucht dafür aber sorgfältige Gewöhnung – das berücksichtigt der Test.
Schritt 3: Wünsche zu Größe, Fell und Charakter
Nun folgen Ihre persönlichen Wünsche: die gewünschte Größe, wie viel Fellpflege Sie leisten möchten, wie wichtig Ihnen wenig Haare in der Wohnung sind, ob der Hund eher ruhig sein sollte und wie wachsam er sein darf.
Schritt 4: Budget, Listenhunde und Tierschutz
Zum Schluss geben Sie Ihr monatliches Budget an, ob ein sogenannter Listenhund in Frage kommt und ob Sie offen für einen Hund aus dem Tierschutz sind.
So rechnet der Hundefinder
Jedes Rasse- und Mischlingsprofil ist in 17 Merkmalen bewertet, zum Beispiel Bewegungsbedarf, Anfängerfreundlichkeit, Verträglichkeit mit Kindern und Tieren, Alleinbleiben, Fellpflege, Gesundheitsrisiko und laufende Kosten. Jede Antwort setzt einen Zielwert mit einer Gewichtung. Weicht ein Hund vom Zielwert ab, sinkt sein Prozentwert. Bei gleichem Ergebnis steht der gesundheitlich robustere Hund weiter vorn. Die Bewertungen orientieren sich an den Rasseporträts auf Pawmio, an den Rassestandards und an Angaben von Zuchtverbänden wie dem Verband für das Deutsche Hundewesen (VDH).
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Welcher Hund passt zu mir? Diese Fragen sollten Sie sich vorher stellen
Bevor Sie sich für eine Rasse entscheiden, lohnt ein ehrlicher Blick auf die eigene Lebenssituation. Die folgenden Fragen sind dieselben, die auch erfahrene Züchter und Tierheime im Vermittlungsgespräch stellen.
Habe ich in den nächsten 15 Jahren Zeit für einen Hund?
Ein Hund ist keine Anschaffung für eine Lebensphase, sondern begleitet Sie durch mehrere. Denken Sie an mögliche Umzüge, Jobwechsel, Kinder oder Pflegefälle in der Familie. Wer heute im Homeoffice arbeitet, muss vielleicht in drei Jahren wieder ins Büro.
Wer kümmert sich, wenn ich krank bin oder verreise?
Planen Sie von Anfang an eine Betreuung ein: Familie, Freunde, eine Hundetagesstätte oder einen Hundesitter. Bei Pawmio finden Sie Hundesitter und Gassi-Services in Ihrer Stadt.
Erlaubt mein Vermieter einen Hund?
Kleine Hunde dürfen Vermieter in der Regel nicht pauschal verbieten, für größere Hunde ist oft eine Zustimmung nötig. Klären Sie das schriftlich, bevor der Hund einzieht.
Passt der Hund zu meinem Temperament?
Ruhige Menschen sind mit einem sensiblen, gemütlichen Hund oft glücklicher als mit einem energiegeladenen Jagdhund. Wer gerne joggt, Rad fährt oder wandert, findet in einem ausdauernden Hund dagegen einen idealen Begleiter.
Kann ich mir den Hund auch im Krankheitsfall leisten?
Eine Operation kann schnell 1.500 bis 5.000 Euro kosten. Überlegen Sie vorab, ob Sie Rücklagen bilden oder eine Versicherung abschließen möchten. Einen Überblick gibt unser Ratgeber zu den Tierarztkosten beim Hund.
Wie viel Erziehung kann ich leisten?
Jeder Hund braucht Erziehung, aber nicht jeder gleich viel. Selbstständige Rassen wie Herdenschutzhunde oder Nordische Hunde stellen höhere Anforderungen als typische Familienhunde. Eine Hundeschule hilft in jedem Fall, besonders beim ersten Hund.
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Wohnung, Haus oder Land: Welcher Hund passt zu meiner Wohnsituation?
Die Größe der Wohnung ist weniger wichtig, als viele denken. Ein ruhiger Windhund kommt mit einer Stadtwohnung oft besser zurecht als ein kleiner, nervöser Terrier. Entscheidend sind Bewegungsbedarf, Bellfreudigkeit und Treppen. Große Hunde sollten im Alter keine Treppen in den vierten Stock steigen müssen.
| Größe | Gewicht | Typische Beispiele | Geeignet für |
|---|---|---|---|
| Klein | bis ca. 10 kg | Havaneser, Maltipoo, Mops, Zwergpinscher | Stadtwohnung, Ersthundehalter, Senioren |
| Mittelgroß | ca. 10 bis 25 kg | Beagle, Cocker Spaniel, Galgo Español | Wohnung mit Grünflächen, Familien, aktive Halter |
| Groß | über 25 kg | Labrador Retriever, Schäferhund, Berner Sennenhund | Haus mit Garten, viel Zeit, erfahrene oder aktive Halter |
Alle Rassen nach Größe finden Sie in unseren Übersichten zu kleinen Hunderassen, mittelgroßen Hunderassen und großen Hunderassen.
Hund in der Stadtwohnung
In der Stadt zählen kurze Wege zu Grünflächen, ein gelassenes Wesen und wenig Bellfreudigkeit. Hunde, die ständig auf Geräusche im Treppenhaus reagieren, führen schnell zu Ärger mit Nachbarn. Planen Sie mindestens drei Spaziergänge am Tag ein, davon einen längeren.
Hund im Haus mit Garten
Ein Garten ersetzt keinen Spaziergang. Er erleichtert aber den Alltag, besonders mit einem Welpen oder einem älteren Hund. Achten Sie auf einen sicheren Zaun – manche Rassen springen oder graben sich problemlos heraus.
Hund auf dem Land
Auf dem Land haben Sie Platz für größere, wachsame Hunde. Herdenschutzhunde und Jagdhunde brauchen dort aber besonders konsequente Erziehung, weil Wild und Weidetiere in der Nähe sind.
Zeit und Bewegung: Wie aktiv ist der Hund, der zu mir passt?
Der Bewegungsbedarf ist der häufigste Grund, warum Hund und Mensch nicht zusammenpassen. Ein unterforderter Hund sucht sich eigene Beschäftigung – er bellt, zerstört Möbel oder zieht an der Leine. Ein Hund, der ständig mehr leisten soll, als er möchte, ist dagegen gestresst.
Wenig Zeit: unter einer Stunde pro Tag
Wenn Sie täglich weniger als eine Stunde für Spaziergänge haben, passen eher ruhige Begleithunde, ältere Hunde aus dem Tierheim oder gemütliche Rassen. Bedenken Sie aber: Auch ein kleiner Hund braucht täglichen Auslauf und geistige Beschäftigung.
Ein bis zwei Stunden pro Tag
Das ist der Bereich, in dem die meisten Familienhunde glücklich sind. Retriever, Pudel, Spaniel und viele Mischlinge kommen mit ein bis zwei Stunden Bewegung plus Kopfarbeit gut aus.
Mehr als zwei Stunden und Hundesport
Hüte-, Jagd- und Arbeitshunde wie Border Collie, Australian Shepherd, Magyar Vizsla oder Malinois brauchen deutlich mehr: lange Touren, Hundesport, Suchspiele oder echte Aufgaben. Für sportliche Halter sind sie großartige Partner, für einen ruhigen Alltag eher nicht.
Alleinbleiben
Kein Hund sollte regelmäßig länger als vier bis sechs Stunden allein sein. Manche Rassen, etwa sehr menschenbezogene Begleithunde, leiden schneller unter Trennung. Das Alleinbleiben muss jeder Hund in kleinen Schritten lernen. Wenn Sie Vollzeit außer Haus arbeiten, sollten Sie eine Betreuung fest einplanen.
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Familie, Kinder und andere Tiere
Ein Familienhund muss vor allem eines sein: gelassen. Kinder sind laut, bewegen sich schnell und halten sich nicht immer an Regeln. Rassen mit hoher Reizschwelle und freundlichem Wesen haben es dabei leichter.
Hunde für Familien mit kleinen Kindern
Für Familien mit kleinen Kindern eignen sich meist robuste, mittelgroße bis große Hunde mit freundlichem Charakter, etwa Labrador oder Golden Retriever, Pudel oder viele Mischlinge mit Familienerfahrung aus dem Tierheim. Sehr kleine, zierliche Hunde können von Kleinkindern versehentlich verletzt werden. Ganz wichtig: Lassen Sie kleine Kinder und Hund nie unbeaufsichtigt allein – auch nicht mit dem freundlichsten Hund.
Hunde für Familien mit Schulkindern
Schulkinder können bereits Aufgaben übernehmen, etwa füttern oder kurze Spaziergänge mit Begleitung. Die Verantwortung bleibt trotzdem bei den Erwachsenen.
Hund und Katze
Viele Hunde leben friedlich mit Katzen zusammen, besonders wenn sie als Welpen mit ihnen aufwachsen. Hunde mit stark ausgeprägtem Jagdtrieb – etwa viele Terrier, Windhunde und Jagdhunde – brauchen dafür eine sehr sorgfältige Gewöhnung. Tierheime testen ihre Hunde häufig auf Katzenverträglichkeit; fragen Sie danach.
Zweithund
Ein zweiter Hund ist kein Ersatz für Ihre Zeit, kann aber für soziale Hunde eine Bereicherung sein. Achten Sie darauf, dass Alter, Größe und Temperament zusammenpassen.
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Allergie, Fellpflege und Haare in der Wohnung
Viele Menschen fragen: Welcher Hund passt zu mir, wenn ich allergisch bin? Die ehrliche Antwort lautet: Einen allergenfreien Hund gibt es nicht. Die Allergene sitzen nicht nur im Fell, sondern auch in Hautschuppen, Speichel und Urin. Hunde, die wenig Fell verlieren, verteilen jedoch oft weniger Allergene in der Wohnung.
Hunde, die als eher allergikerfreundlich gelten
Dazu zählen Hunde mit Haar statt Unterwolle, etwa Pudel und Pudelmischungen, Havaneser, Bichon Frisé, Malteser, Schnauzer oder Tibet Terrier. Verbringen Sie vor der Anschaffung mehrere Stunden mit dem konkreten Hund, am besten an mehreren Tagen, und besprechen Sie das Vorgehen mit Ihrem Allergologen.
Fellpflege realistisch einschätzen
Hunde, die wenig haaren, brauchen oft mehr Pflege: Ihr Fell wächst ständig nach und muss alle sechs bis zehn Wochen geschnitten werden. Ein Termin beim Hundefriseur kostet je nach Größe etwa 40 bis 100 Euro. Kurzhaarige Rassen wie Beagle oder Labrador sind pflegeleicht, verlieren aber besonders im Fellwechsel viele Haare.
Bellfreudigkeit
Wenn Sie in einem Mehrfamilienhaus wohnen, sollten Sie eine eher ruhige Rasse wählen. Viele kleine Terrier, Spitze und Wachhunde melden jedes Geräusch. Mit guter Erziehung lässt sich das zwar verbessern, aber nicht vollständig abstellen.
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Was kostet ein Hund im Monat?
Die Anschaffung ist meist der kleinste Kostenpunkt. Über die Lebenszeit eines Hundes kommen schnell 15.000 bis 30.000 Euro zusammen. Die folgende Übersicht zeigt typische laufende Kosten. Die genauen Beträge hängen von Größe, Futter, Wohnort und Gesundheit ab.
| Kostenpunkt | Kleiner Hund | Großer Hund |
|---|---|---|
| Futter | ca. 25–50 € / Monat | ca. 60–120 € / Monat |
| Vorsorge beim Tierarzt (Impfung, Untersuchung, Wurmkur) | ca. 150–300 € / Jahr | ca. 200–400 € / Jahr |
| Hundesteuer (je nach Gemeinde) | ca. 30–200 € / Jahr | ca. 30–200 € / Jahr |
| Hundehaftpflicht | ca. 40–90 € / Jahr | ca. 60–120 € / Jahr |
| Kranken- oder OP-Versicherung (optional) | ca. 15–60 € / Monat | ca. 25–100 € / Monat |
| Zubehör, Spielzeug, Pflege | ca. 10–30 € / Monat | ca. 15–40 € / Monat |
Alle Angaben sind Richtwerte ohne Gewähr. Ihre Vorsorgekosten berechnen Sie mit dem Vorsorge-Kosten-Rechner, die passende Futtermenge mit dem Futterrechner.
Rassetypische Gesundheitsrisiken
Manche Rassen haben bekannte erbliche Erkrankungen, etwa Hüftdysplasie bei großen Hunden, Atemprobleme bei kurzköpfigen Rassen wie Mops oder Französischer Bulldogge oder Herzerkrankungen beim Cavalier King Charles Spaniel. Im Hundefinder sehen Sie deshalb bei jedem Ergebnis das Gesundheitsrisiko. Achten Sie beim Züchter auf Gesundheitsuntersuchungen der Elterntiere.
Hundesteuer und Haftpflicht
Die Hundesteuer legt Ihre Gemeinde fest. Für sogenannte gefährliche Hunde verlangen viele Städte einen deutlich höheren Satz. Eine Hundehaftpflichtversicherung ist in mehreren Bundesländern für alle Hunde vorgeschrieben, in anderen nur für große Hunde oder Listenhunde. Unabhängig davon ist sie für jeden Hundehalter sinnvoll, weil Sie für Schäden durch Ihren Hund unbegrenzt haften.
Erstausstattung für den neuen Hund
Für die Erstausstattung sollten Sie etwa 200 bis 500 Euro einplanen: Halsband oder Brustgeschirr, Leine, Schleppleine für das Training, Näpfe, ein Hundebett oder eine Box, Spielzeug, Kotbeutel, Pflegeutensilien und gegebenenfalls ein Sicherheitsgeschirr oder eine Transportbox für das Auto. Dazu kommen die Kosten für die Hundeschule, die je nach Region bei etwa 15 bis 30 Euro pro Stunde liegen.
Weitere Hunderassen
Rassehund, Mischling oder Hund aus dem Tierschutz?
Welcher Hund passt zu mir – ein Rassehund vom Züchter oder ein Mischling aus dem Tierheim? Beides kann die richtige Wahl sein. Wichtig ist, dass Sie seriös vorgehen.
Rassehund vom Züchter
Bei einem Rassehund können Sie Größe, Fell und Charakter besser einschätzen. Seriöse Züchter sind in einem Zuchtverband organisiert, zeigen Ihnen die Mutterhündin, geben Welpen frühestens mit acht Wochen ab und stellen Ihnen viele Fragen. Finger weg von Welpen aus dem Kofferraum, von Kleinanzeigen ohne Besuchsmöglichkeit und von auffällig günstigen Angeboten – dahinter steckt oft illegaler Welpenhandel.
Mischling und Tierschutzhund
In Deutschland warten in rund 550 Tierheimen und vielen Tierschutzvereinen Hunde auf ein neues Zuhause. Viele Mischlinge sind gesundheitlich robust und haben bereits einen gefestigten Charakter, sodass Sie wissen, worauf Sie sich einlassen. Das Tierheimteam kennt seine Hunde gut und hilft Ihnen, einen passenden zu finden. Tipps dazu finden Sie in unserem Ratgeber Hund adoptieren und im Bereich Welpen adoptieren. Informationen zum Tierschutz in Deutschland bietet auch der Deutsche Tierschutzbund.
Der Hundefinder enthält deshalb eigene Profile für typische Tierschutzhunde, zum Beispiel den kleinen Mischlingshund, den mittelgroßen Mischlingshund, Jagdhund-, Herdenschutzhund- und Terrier-Mischlinge sowie den Straßenhund aus Rumänien.
Listenhunde
Einige Rassen gelten in vielen Bundesländern als gefährlich oder potenziell gefährlich, etwa American Staffordshire Terrier, Pitbull Terrier, Staffordshire Bullterrier oder Bullterrier. Für sie gelten je nach Bundesland Sachkundenachweis, Wesenstest, Leinen- und Maulkorbpflicht oder sogar ein Haltungsverbot. Wenn Sie im Test angeben, dass kein Listenhund in Frage kommt, werden diese Profile ausgeschlossen. Wenn Sie offen dafür sind, informieren Sie sich vor der Anschaffung genau über die Regeln in Ihrem Bundesland.
Hund registrieren
Egal, für welchen Hund Sie sich entscheiden: Lassen Sie ihn chippen und kostenlos registrieren, zum Beispiel bei TASSO. So kann er schnell zu Ihnen zurückgebracht werden, falls er einmal entläuft.
Welpe oder erwachsener Hund?
Ein Welpe ist ein Vollzeitprojekt: Stubenreinheit, Beißhemmung, Alleinbleiben und Leinenführigkeit müssen in den ersten Monaten mit viel Geduld trainiert werden. Wer sich fragt, welcher Hund passt zu mir als Berufstätige oder Berufstätiger, ist mit einem erwachsenen Hund oft besser beraten. Sein Charakter ist bereits gefestigt, und das Tierheim oder die Pflegestelle kann Ihnen genau sagen, wie er mit Kindern, Katzen und dem Alleinsein umgeht.
Welcher Hund passt zu mir – und welche Versicherung?
Auch die Versicherung sollte zum Hund passen. Bei großen Rassen und Rassen mit bekannten Erbkrankheiten sind die Beiträge für eine Krankenversicherung meist höher. Bei Mischlingen richten sich viele Versicherer nach Größe oder Gewicht. Je jünger der Hund bei Abschluss ist, desto leichter ist die Aufnahme, weil Vorerkrankungen meist ausgeschlossen sind.
Grundsätzlich gibt es drei Bausteine: die Hundehaftpflicht für Schäden an Dritten, die Hunde-OP-Versicherung für Operationen und die Hundekrankenversicherung, die zusätzlich ambulante Behandlungen abdeckt. Einen neutralen Überblick über Leistungen und Unterschiede finden Sie auf unserer Seite zur Hundeversicherung. Pawmio vermittelt keine Versicherungen und gibt keine Empfehlung für einen bestimmten Tarif.
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Häufige Fragen: Welcher Hund passt zu mir?
Welcher Hund passt zu Anfängern?
Für Ersthundehalter eignen sich freundliche, gut erziehbare Hunde mit mittlerem Bewegungsbedarf, etwa Labrador Retriever, Pudel, Havaneser oder viele erwachsene Mischlinge aus dem Tierheim, deren Charakter schon bekannt ist. Eine Hundeschule ist für Anfänger in jedem Fall sinnvoll.
Welcher Hund passt zu Berufstätigen?
Auch der ruhigste Hund sollte nicht regelmäßig acht Stunden allein bleiben. Berufstätige sollten einen erwachsenen, gelassenen Hund wählen und eine Betreuung durch Familie, Hundesitter oder Hundetagesstätte einplanen.
Welcher Hund passt in eine kleine Wohnung?
Entscheidend sind ein ruhiges Wesen und wenig Bellfreudigkeit, nicht nur die Größe. Kleine Begleithunde, aber auch ruhige Windhunde wie der Galgo Español kommen in einer Wohnung meist gut zurecht, wenn sie draußen genug Auslauf bekommen.
Wie genau ist das Ergebnis des Hundefinders?
Der Hundefinder bewertet typische Eigenschaften einer Rasse oder eines Mischlingstyps. Jeder Hund ist ein Individuum. Nutzen Sie das Ergebnis als Orientierung und lernen Sie den konkreten Hund vor der Entscheidung gut kennen.
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Kann ich den Test mehrmals machen?
Ja. Probieren Sie ruhig verschiedene Antworten aus, zum Beispiel mit und ohne Garten oder mit unterschiedlichem Budget. So sehen Sie, welche Faktoren Ihr Ergebnis am stärksten beeinflussen.
Gibt es den Test auch für Katzen?
Ja. Mit dem Katzenfinder finden Sie heraus, welche Katze zu Ihnen passt – von der Wohnungskatze bis zur Freigängerin.
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Mittelgroße Hunderassen
📏 35–58 cm
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📏 43–51 cm
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📏 Rüden 51–58 cm, Hündinnen 46–53 cm (Widerristhöhe)
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📏 33–38 cm
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⏳ 12–15 JahreZur Rasse →
📏 Je nach Größenvariante: Toy ca. 30–43 cm, Mini ca. 45–55 cm, Standard bis ca. 73 cm (Richtwerte)
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📏 Rüden ca. 53–56 cm, Hündinnen ca. 48–53 cm (Widerristhöhe)
⏳ 12–15 JahreZur Rasse →
📏 51–61 cm
⏳ 12–14 JahreZur Rasse →
📏 31–40 cm
⏳ 8–10 JahreZur Rasse →
📏 38–41 cm (Rüde), 36–39 cm (Hündin)
⏳ 12–15 JahreZur Rasse →
📏 52–60 cm (Rüde), 48–56 cm (Hündin)
⏳ 12–15 JahreZur Rasse →
📏 24–35 cm
⏳ 10–12 JahreZur Rasse →



