
Kitten adoptieren: So finden Sie Ihr Kätzchen – Tierheim, Kosten und Checkliste
Wer ein Kitten adoptieren möchte, findet in deutschen Tierheimen und Tierschutzvereinen jedes Jahr viele Kätzchen, die ein Zuhause suchen. Laut Deutschem Tierschutzbund mussten 2024 rund 72 Prozent der befragten Tierschutzvereine mehr Kätzchen aufnehmen als im Jahr zuvor. Ein Kitten aus dem Tierheim kostet je nach Tierheim meist zwischen 100 und 250 € Schutzgebühr – dafür ist es in der Regel tierärztlich untersucht, geimpft, entwurmt und gechipt.
In diesem Ratgeber erfahren Sie, ab welchem Alter ein Kitten ausziehen sollte, warum zwei Kätzchen oft besser sind als eines, was die Adoption kostet und wie Sie Ihre Wohnung kittensicher machen.
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Alle Angaben ohne Gewähr. Maßgeblich sind die jeweiligen Versicherungsbedingungen. Pawmio bietet keine Versicherungsberatung an.
*Alle Angaben basieren auf öffentlich zugänglichen Informationen der Anbieter sowie auf Kundenbewertungen (Trustpilot, eKomi). Die Übersicht erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit und stellt keine Empfehlung dar. Stand: September 2026.
Das Wichtigste in Kürze
- Alter: Laut Tierschutzbund sollten Kitten mindestens zehn, besser zwölf Wochen bei Mutter und Geschwistern bleiben.
- Nicht allein: Für reine Wohnungskatzen empfiehlt der Tierschutzbund die Haltung mit anderen Katzen. Viele Tierheime vermitteln Kitten nur zu zweit oder zu einer weiteren Katze.
- Schutzgebühr: zum Beispiel 125 € im Tierheim Berlin (bis 1 Jahr), 200 € im Tierheim München (Kitten bis 6 Monate) und 180 € im Tierheim Köln-Zollstock.
- Laufende Kosten: laut Tierschutzbund rund 800 € pro Jahr, dazu 200 bis 500 € für die Erstausstattung.
- Kastration: In mehr als 3.300 Gemeinden gilt eine Katzenschutzverordnung – Freigänger müssen dort ab etwa fünf Monaten kastriert, gechipt und registriert sein.
Ab welchem Alter darf ein Kitten ausziehen?
Die ersten Lebenswochen sind für ein Kitten entscheidend. Bei Mutter und Geschwistern lernt es, wie man mit anderen Katzen umgeht, spielt, sich putzt und Grenzen akzeptiert. Der Deutsche Tierschutzbund empfiehlt deshalb, dass Kitten mindestens zehn, besser zwölf Wochen bei ihrer Mutter und ihren Geschwistern bleiben.
Eine eigene gesetzliche Regel zum Mindestalter gibt es für Katzen in Deutschland nicht. Die Tierschutzorganisation aktion tier fordert in einem Vorschlag für eine Katzenschutzverordnung, dass Katzenwelpen erst im Alter von über acht Wochen von der Mutter getrennt werden dürfen.
Wird Ihnen ein Kätzchen deutlich jünger angeboten, ist das ein Warnsignal. Mehr dazu lesen Sie weiter unten im Abschnitt zum illegalen Handel.
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Ein Kitten oder zwei?
Katzen gelten oft als Einzelgänger. Für junge Katzen stimmt das nicht. Der Hamburger Tierschutzverein betont, dass es gerade in den ersten Lebensmonaten für Katzen sehr wichtig ist, durchgehend artgleiche Gesellschaft zu haben. Er vermittelt Kitten deshalb nur zu oder mit einer weiteren Katze.
Auch der Deutsche Tierschutzbund rät: Gerade für reine Wohnungskatzen sollten Sie eine gemeinsame Haltung mit anderen sozialen Katzen anstreben. In seiner Broschüre zur Katzenhaltung empfiehlt er, mindestens zwei Katzen, die sich gut verstehen, als Wohnungskatzen zu adoptieren. Das Tierheim Berlin rät Menschen, die Vollzeit arbeiten, ebenfalls zu zwei Katzen, die sich gut verstehen.
Bedenken Sie dabei, dass sich die laufenden Kosten für Futter, Tierarzt und Versicherung mit zwei Katzen entsprechend erhöhen. Zeigt sich später, dass eine erwachsene Katze ein Einzelgänger ist, sollte sie laut Tierschutzbund am besten alleine gehalten werden.
Wo kann ich ein Kitten adoptieren?
- Tierheim: Die erste Anlaufstelle. Kitten aus dem Tierheim sind tierärztlich betreut, und Sie werden vor der Vermittlung beraten. Ein Tierheim in Ihrer Nähe finden Sie in unserem Verzeichnis Tierheime in Deutschland.
- Tierschutzverein mit Pflegestellen: Viele Vereine haben kein eigenes Tierheim, sondern bringen Kitten in privaten Pflegestellen unter. Dort lernen Sie die Kätzchen im Alltag kennen.
- Private Abgabe: Möglich, aber prüfen Sie genau, ob die Kitten alt genug, geimpft und entwurmt sind und ob Sie die Mutterkatze sehen können.
- Online-Anzeigen: Hier ist besondere Vorsicht geboten, denn über Kleinanzeigen werden auch Tiere aus illegalem Handel verkauft.
Sie suchen stattdessen einen Hund? Mindestalter, Kosten und seriöse Anlaufstellen finden Sie im Ratgeber Welpen adoptieren.
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Was kostet ein Kitten aus dem Tierheim?
Tierheime verlangen eine Schutzgebühr. Sie deckt nur einen Teil der Kosten für Unterbringung, Futter und tierärztliche Versorgung. Die Beträge unterscheiden sich von Tierheim zu Tierheim:
| Tierheim / Quelle | Schutzgebühr Katze | Was enthalten ist |
|---|---|---|
| Tierheim Berlin | 125 € (bis 1 Jahr), 100 € (erwachsen und gesund) | untersucht, geimpft, entwurmt, gechipt |
| Tierheim München | 200 € (Kitten bis 6 Monate), 150 € (ab 6 Monate) | nicht einzeln aufgeführt |
| Tierheim Köln-Zollstock | 180 € (Katze) | geimpft, gechipt, kastriert |
| Stiftung Warentest (2024) | etwa 100 € | – |
| Allianz (2026) | in der Regel 100 bis 250 € | – |
Stand der Angaben laut jeweiliger Quelle, siehe Quellen am Ende. Fragen Sie vor Ort nach den aktuellen Gebühren.

Laut Tierschutzbund sind fast alle Katzen, die Tierheime weitervermitteln, mit einem Transponder gekennzeichnet, kastriert und aktuell geimpft. Bei sehr jungen Kitten ist die Kastration oft noch nicht erfolgt. Dann verpflichten Sie sich im Vertrag meist, das Kätzchen später kastrieren zu lassen. Das Tierheim Berlin gibt zusätzlich eine Behandlungsgarantie von zwei Wochen.
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So läuft die Adoption im Tierheim ab
Jedes Tierheim hat sein eigenes Verfahren. Typisch sind diese Schritte:
- Interesse anmelden: Viele Tierheime stellen ihre Katzen online vor. Beim Hamburger Tierschutzverein schicken Sie zuerst eine Selbstauskunft per E-Mail.
- Vermittlungsgespräch: Das Tierheim möchte wissen, wie Sie wohnen, wie viel Zeit Sie haben und ob die Katze Freigang bekommt. Das Tierheim Berlin bittet, alle Haushaltsmitglieder mitzubringen, etwa eineinhalb Stunden einzuplanen und einen gültigen Personalausweis dabeizuhaben.
- Kennenlernen: Sie besuchen die Kitten, oft mehrmals.
- Vorbereitung zu Hause: Das Tierheim München verlangt bei Wohnungen mit Balkon vor der Vermittlung eine Bestätigung über die fachgerechte Balkonvernetzung.
- Übernahme: Sie unterschreiben den Vertrag und zahlen die Schutzgebühr.
Was im Schutzvertrag steht: Laut Stiftung Warentest enthält der Vertrag zum Beispiel die Pflicht, das Tier kastrieren zu lassen, und oft auch vereinbarte Kontrollbesuche nach der Vermittlung. Beim Tierheim Augsburg etwa müssen Katzen bei Eintritt der Geschlechtsreife kastriert werden, das Tierheim darf nach Terminabsprache Nachkontrollen durchführen und hat bei einer Weitergabe ein Vorkaufsrecht. Lesen Sie den Vertrag vor der Unterschrift in Ruhe durch.
Was kostet ein Kitten im ersten Jahr und danach?
Die Schutzgebühr ist nur der Anfang. Der Deutsche Tierschutzbund rechnet so:
| Posten | Kosten laut Tierschutzbund |
|---|---|
| Katze aus dem Tierheim (einmalig) | ab 100 € |
| Grundausstattung | 200 bis 500 € |
| Laufende Kosten pro Jahr | rund 800 € |
| Kastration (seit November 2022) | ca. 150 bis 250 €, in manchen Fällen etwa 300 € |
| Katze über 16 Jahre insgesamt | mindestens 13.300 € |
Hinzu kommen die Impfungen im ersten Lebensjahr. Was die Grundimmunisierung kostet, zeigt unser Ratgeber Impfung Katze Kosten. Unerwartete Tierarztkosten, etwa nach einem Unfall, sind in dieser Rechnung nicht enthalten. Einen Überblick über typische Behandlungskosten finden Sie unter Tierarztkosten Katze. Wie viel Futter Ihr Kitten braucht, berechnen Sie mit unserem Futterrechner.
Checkliste: Erstausstattung für Ihr Kitten
Der Tierschutzbund nennt in seiner Broschüre zur Katzenhaltung diese Grundausstattung:
- Körbchen oder Versteckbox mit Decke
- zwei großzügige Katzentoiletten ohne Deckel mit staubarmer Einstreu
- Futter- und Wassernäpfe sowie passendes Futter
- Transportbox für den Weg zum Tierarzt
- Kratzbretter oder Sisalmatte und einen Kratzbaum
Für die Zahl der Katzentoiletten gilt laut Tierschutzbund: Es muss immer ein Klo mehr vorhanden sein als Katzen im Haushalt leben. Bei zwei Kitten sind also mindestens drei Katzenklos nötig.
Weitere Rechner & Checks für dein Tier
So machen Sie Ihre Wohnung kittensicher
Kitten sind neugierig, klettern überall hin und unterschätzen Gefahren. Vor dem Einzug sollten Sie diese Punkte erledigen:
- Kippfenster sichern: Ungesicherte Kippfenster sind laut Tierheim Berlin ein absolutes Tabu. Allein in der letzten Juniwoche 2026 kamen dort sechs teils schwer verletzte Katzen an. Der Tierschutzbund rät, Kippfenster durch Einsätze abzudichten.
- Balkon vernetzen: Ein fachgerechtes Katzennetz schützt vor Stürzen – manche Tierheime verlangen es vor der Vermittlung.
- Giftige Pflanzen entfernen: Der Tierschutzbund nennt unter anderem Dieffenbachie, Efeu, Christusdorn, Weihnachtsstern, Amaryllis, Alpenveilchen und Begonie. Ob eine Pflanze giftig ist, prüfen Sie schnell mit unserem Gift-Check.
- Rückzugsorte schaffen: Mehrere Versteck- und Rückzugsbereiche sind laut Tierschutzbund unverzichtbar – gerade in den ersten Tagen.
- Kleinteile wegräumen: Fäden, Haargummis und Schnüre gehören außer Reichweite, damit das Kitten sie nicht verschluckt.
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Die ersten Wochen: Eingewöhnung und Gesundheit
Geben Sie Ihrem Kitten Zeit. Am besten startet es in einem ruhigen Raum mit Toilette, Futter, Wasser und Versteck und erkundet die Wohnung dann Schritt für Schritt. Soll Ihre Katze später Freigang bekommen, rät das Tierheim Berlin, sie zunächst mindestens vier bis sechs Wochen im Haus zu lassen, bevor sie nach draußen darf.
Entwurmung: Laut der Expertengruppe ESCCAP werden Kitten in der dritten Lebenswoche erstmals gegen Spulwürmer behandelt und dann im zweiwöchigen Abstand bis zwei Wochen nach dem Absetzen von der Muttermilch. Erwachsene Freigänger sollten mindestens viermal im Jahr, Wohnungskatzen mindestens ein- bis zweimal im Jahr behandelt werden. Mehr zu den Parasiten lesen Sie unter Spulwürmer bei Katzen.
Impfungen: Die Ständige Impfkommission Veterinärmedizin (StIKo Vet) empfiehlt Impfungen gegen Katzenseuche und Katzenschnupfen in der 8., 12. und 16. Lebenswoche sowie mit 15 Monaten. Die Termine behalten Sie mit unserem Impfplan im Blick.
Gewicht: Ein gesundes Kitten nimmt stetig zu. Mit unserem Gewichtsverlauf dokumentieren Sie die Entwicklung. Wirkt Ihr Kätzchen schlapp, frisst nicht oder hat Durchfall, gehen Sie zum Tierarzt – bei sehr jungen Kitten lieber früher als später. Typische Kittenprobleme sind etwa Augeninfektionen oder das Fading-Kitten-Syndrom bei Neugeborenen.
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Kastration, Chip und Katzenschutzverordnung
Laut Tierschutzbund ist die Kastration ab dem vierten Lebensmonat sinnvoll, für Freigänger spätestens mit Eintritt der Geschlechtsreife im Alter von etwa fünf Monaten. Kätzinnen werden im vierten oder fünften Monat geschlechtsreif, Kater ab etwa sechs Monaten.
Viele Städte schreiben die Kastration für Freigänger vor. Laut Tierschutzbund gilt in mehr als 3.300 Gemeinden und Städten in Deutschland eine Katzenschutz- oder Kastrationsverordnung, in Schleswig-Holstein sogar landesweit. Grundlage ist § 13b Tierschutzgesetz. Zwei Beispiele:
- Köln: Katzen mit freiem Auslauf müssen ab dem fünften Lebensmonat kastriert, per Mikrochip oder Tätowierung gekennzeichnet und registriert sein, etwa bei TASSO oder FINDEFIX. Die Registrierung ist laut Stadt kostenlos.
- Berlin: Seit Juni 2022 gilt die Katzenschutzverordnung. Freigänger müssen gechipt und in einem anerkannten Register eingetragen sein.
Auch wenn Ihr Kitten schon gechipt ist: Registrieren Sie den Chip nach der Adoption auf Ihren Namen. Der Tierschutzbund empfiehlt dafür sein kostenloses Haustierregister FINDEFIX. Nur so kann eine entlaufene Katze zu Ihnen zurückfinden.
Vorsicht vor illegalem Handel
Neben Hunden werden auch Katzen illegal gehandelt. Laut Auswertung des Tierschutzbundes wurden 2025 insgesamt 2.250 Tiere in 257 Fällen illegal nach Deutschland transportiert oder gehandelt. Katzen wurden 2025 in 36 Fällen illegal gehandelt, am häufigsten Scottish Fold. Achten Sie laut Tierschutzbund auf diese Warnsignale:
- Das Kitten wirkt jünger als in der Anzeige angegeben.
- Es gibt keine Informationen über die Mutterkatze oder keinen Zugang zu ihr.
- Der Verkäufer schlägt ein Treffen an einem öffentlichen Platz vor.
- Das Tier hat keine Papiere oder Impfnachweise.
- Derselbe Anzeigentext taucht auf mehreren Portalen auf.
Kaufen Sie in solchen Fällen nicht – auch nicht aus Mitleid. Jeder Kauf hält das Geschäft am Laufen. Wenden Sie sich lieber an ein Tierheim oder einen Tierschutzverein in Ihrer Nähe.
Kitten versichern: Ab wann ist das sinnvoll?
Junge Katzen sind meist gesund, aber neugierig und unvorsichtig. Stürze aus dem Fenster, verschluckte Fremdkörper oder Infektionen können schnell hohe Tierarztkosten verursachen. Was eine Operation bei der Katze kosten kann, zeigt unser Ratgeber Katzen-OP Kosten.
Ein Vorteil bei jungen Tieren: Viele Tarife nehmen Kitten ab einem bestimmten Mindestalter auf, und Vorerkrankungen gibt es meist noch keine. Prüfen Sie Wartezeiten, Selbstbeteiligung und ob Vorsorgeleistungen wie Impfungen oder Kastration enthalten sind. Einen Überblick finden Sie in unseren Ratgebern zur Katzenversicherung und zur Katzen-OP-Versicherung.
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Häufige Fragen zur Kitten-Adoption
Ab wann darf ein Kitten von der Mutter weg?
Laut Deutschem Tierschutzbund sollten Kitten mindestens zehn, besser zwölf Wochen bei Mutter und Geschwistern bleiben.
Was kostet ein Kitten aus dem Tierheim?
Je nach Tierheim meist 100 bis 250 € Schutzgebühr, zum Beispiel 125 € in Berlin (bis 1 Jahr), 200 € in München (bis 6 Monate) und 180 € in Köln-Zollstock.
Sollte ich ein oder zwei Kitten adoptieren?
Für Wohnungskatzen empfiehlt der Tierschutzbund mindestens zwei Katzen, die sich gut verstehen. Viele Tierheime vermitteln Kitten nur zu zweit oder zu einer weiteren Katze.
Was kostet eine Katze pro Jahr?
Laut Tierschutzbund rund 800 € pro Jahr, dazu 200 bis 500 € für die Grundausstattung.
Wann muss ein Kitten kastriert werden?
Laut Tierschutzbund ist die Kastration ab dem vierten Lebensmonat sinnvoll. In Städten mit Katzenschutzverordnung, etwa Köln, müssen Freigänger ab dem fünften Lebensmonat kastriert sein.
Wie lange muss ein Kitten drinnen bleiben?
Das Tierheim Berlin rät, eine neue Katze mindestens vier bis sechs Wochen im Haus zu lassen, bevor sie raus darf.
Wie viele Katzenklos brauche ich?
Laut Tierschutzbund immer eines mehr als Katzen im Haushalt leben – bei zwei Kitten also drei.
Woran erkenne ich unseriöse Verkäufer?
Typische Warnsignale sind ein zu junges Kitten, keine Mutterkatze, ein Treffen an einem öffentlichen Platz und fehlende Impfnachweise.
Quellen
- Deutscher Tierschutzbund – Katzenhaltung (Alter, Gesellschaft, Katzenklos, Kosten)
- Deutscher Tierschutzbund – Broschüre „Die Haltung von Katzen“ (Erstausstattung, giftige Pflanzen)
- Deutscher Tierschutzbund – Broschüre „Eine Katze aus zweiter Hand“
- Deutscher Tierschutzbund – Kastration von Katzen
- Deutscher Tierschutzbund – Gemeinden mit Katzenkastrationspflicht
- Deutscher Tierschutzbund – Illegaler Welpenhandel und Auswertung 2025
- Deutscher Tierschutzbund – Pressemitteilung Katzenleid, Oktober 2024
- Hamburger Tierschutzverein – FAQ Tiervermittlung
- Tierheim Berlin – Vermittlung und Checkliste Katzen (09/2025)
- Tierheim Berlin – Pressemitteilung Kippfenster (Juli 2026)
- Tierschutzverein München – Gebühren und Vermittlungsablauf Katzen
- Tierheim Köln-Zollstock – Infos zu unseren Tieren
- Tierheim Augsburg – Vertragsbedingungen
- Stiftung Warentest – Tiere aus dem Tierheim (2024)
- Allianz – Was kostet eine Katze?
- aktion tier – Vorschlag Katzenschutzverordnung (2025)
- ESCCAP – Wurminfektionen bei Katzen
- StIKo Vet – Leitlinie zur Impfung von Kleintieren, 6. Auflage (2025)
- Stadt Köln – Katzenschutzverordnung
- Land Berlin – Katzenschutzverordnung
Stand: Oktober 2026. Alle Angaben ohne Gewähr. Gebühren und Regeln der Tierheime können sich ändern.
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