
Malteser
Steckbrief
Größe
Gewicht
Lebenserwartung
Charakter
Pflegeaufwand
Hundeversicherungen: Anbieter im Überblick (Anzeige)
Alle Angaben ohne Gewähr. Maßgeblich sind die jeweiligen Versicherungsbedingungen. Pawmio bietet keine Versicherungsberatung an.
*Alle Angaben basieren auf öffentlich zugänglichen Informationen der Anbieter sowie auf Kundenbewertungen (Trustpilot, eKomi). Die Übersicht erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit und stellt keine Empfehlung dar. Stand: September 2026.
Einleitung
Malteser – der kleine weiße Charmeur mit dem seidigen Fell gehört zu den ältesten Gesellschaftshunderassen der Welt. Seit über zwei Jahrtausenden begleitet dieser elegante Zwerg die Menschen, und seine Beliebtheit ist ungebrochen: Mit seinem fröhlichen Wesen, seiner Anhänglichkeit und seiner handlichen Größe ist der Malteser der ideale Begleiter für alle, die einen liebevollen, menschenbezogenen Hund suchen.
In diesem ausführlichen Rasseporträt erfahren Sie alles Wichtige rund um Herkunft, Aussehen, Charakter, Pflege, Ernährung und Gesundheit des Maltesers. Außerdem erhalten Sie einen realistischen Überblick über Anschaffungs- und laufende Kosten sowie Hinweise, warum sich auch für diese kleine Rasse eine Hundekrankenversicherung lohnen kann. So treffen Sie eine gut informierte Entscheidung, bevor ein Malteser bei Ihnen einzieht.
Dieses Porträt zeigt Ihnen ehrlich, was die Haltung eines Maltesers bedeutet – von der täglichen Fellpflege bis zur Wahl des richtigen Züchters. Denn ein informierter Halter ist die beste Voraussetzung für ein glückliches Hundeleben.
Herkunft und Geschichte
Der Malteser gehört zu den ältesten Hunderassen überhaupt. Seine Vorfahren lebten bereits in der Antike im Mittelmeerraum – benannt ist die Rasse nach der Insel Malta, die einst ein wichtiger Handelsstützpunkt war. Bereits Aristoteles erwähnte kleine Hunde dieser Art, und auf römischen Mosaiken und griechischen Vasen sind malteserähnliche Hunde zu sehen.
Über Jahrhunderte war der Malteser der Begleithund der europäischen Oberschicht. Königinnen, Adelige und wohlhabende Bürger hielten die eleganten weißen Hunde als Schoßhunde und Statussymbole. Im 19. Jahrhundert begann die systematische Zucht in England, wo der moderne Rassetyp gefestigt wurde.
Heute wird der Malteser im FCI-Standard Nr. 65 (Gruppe 9 – Gesellschafts- und Begleithunde) geführt. Seine Aufgabe hat sich über die Jahrtausende nicht verändert: Er ist und bleibt ein reiner Gesellschaftshund, dessen einzige „Arbeit“ darin besteht, seinen Menschen Gesellschaft zu leisten und sie zu erfreuen – und das macht er seit über 2.000 Jahren hervorragend.
Aussehen, Größe und Gewicht
Der Malteser ist ein kleiner, eleganter Hund mit einer Schulterhöhe von etwa 20 bis 25 cm bei Rüden und 20 bis 23 cm bei Hündinnen. Das Gewicht liegt bei nur 3 bis 4 kg. Trotz seiner Zierlichkeit ist er harmonisch proportioniert mit einem kompakten, gut bemuskelten Körper.
Das auffälligste Merkmal ist das lange, reine weiße Fell: seidig, schwer und bodenlang, ohne Unterwolle. Es fällt glatt herab und verleiht dem Malteser sein unverwechselbares, aristokratisches Erscheinungsbild. Die dunklen, runden Augen und die schwarze Nase bilden einen reizvollen Kontrast zum weißen Fell; der Gesichtsausdruck ist aufmerksam und lebhaft.
Die hängenden Ohren sind mit langem Haar bedeckt und liegen eng am Kopf an. Die elegante Rute wird über dem Rücken getragen, wobei die Spitze zur Seite fällt. Viele Halter kürzen das Fell zu einem praktischen „Welpenhaarschnitt“ – so bleibt der charmante Ausdruck, aber die Pflege wird deutlich einfacher.
Charakter und Wesen
Der Malteser ist ein lebhafter, fröhlicher und ausgesprochen menschenbezogener Hund. Er hängt sehr an seinen Bezugspersonen und möchte am liebsten überall dabei sein – auf dem Schoß, beim Spaziergang, im Bett. Diese intensive Bindung macht ihn zum perfekten Begleithund, bedeutet aber auch, dass er langes Alleinsein schlecht verträgt.
Trotz seiner geringen Größe ist der Malteser mutig und wachsam: Er meldet Fremdes zuverlässig mit hellem Bellen, ist aber niemals aggressiv. Mit anderen Hunden und Haustieren kommt er bei guter Sozialisation gut zurecht. Mit Kindern versteht er sich in der Regel gut, sofern diese respektvoll mit ihm umgehen – wegen seiner Zerbrechlichkeit ist er für Haushalte mit sehr kleinen Kindern nur bedingt geeignet.
Der Malteser ist verspielt und lernt gern, kann aber auch einen eigenwilligen Kopf zeigen. Konsequente, liebevolle Erziehung führt zum Erfolg; zu viel Verhätscheln dagegen kann einen unsicheren, kläffenden Hund hervorbringen.
Trotz seiner Rolle als Gesellschaftshund ist der Malteser kein dekoratives Accessoire, sondern ein echter Hund mit echten Bedürfnissen. Er will laufen, schnüffeln, spielen und die Welt erkunden – nur eben in kleinerem Maßstab. Wer ihn wie einen Hund behandelt und nicht wie ein Plüschtier, wird mit einem selbstbewussten, ausgeglichenen kleinen Begleiter belohnt, der erstaunlich viel mehr kann, als man ihm zutraut.
Rassetendenzen: Die beschriebenen Wesenszüge sind typische Rassetendenzen und keine Garantie. Jeder Hund ist ein Individuum, dessen Verhalten von Zucht, Sozialisation, Erziehung und Umfeld geprägt wird.
Hundeversicherungen: Anbieter im Überblick (Anzeige)
Alle Angaben ohne Gewähr. Maßgeblich sind die jeweiligen Versicherungsbedingungen. Pawmio bietet keine Versicherungsberatung an.
*Alle Angaben basieren auf öffentlich zugänglichen Informationen der Anbieter sowie auf Kundenbewertungen (Trustpilot, eKomi). Die Übersicht erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit und stellt keine Empfehlung dar. Stand: September 2026.
Pflege und Haltung
Der Malteser ist der ideale Wohnungshund: Er braucht wenig Platz und kommt ohne Garten aus. Als grobe Orientierung sollten Sie täglich etwa 45 bis 60 Minuten für Spaziergänge und Spiel einplanen – der kleine Hund ist aktiver, als er aussieht, und genießt ausgiebige Erkundungstouren. Bei sehr kaltem oder nassem Wetter schätzt er einen Hundemantel, denn sein Fell ohne Unterwolle wärmt wenig.
Ideal ist die Haltung bei Menschen, die viel Zeit zu Hause verbringen – Rentner, Homeoffice-Arbeiter oder Familien, bei denen immer jemand da ist. Der Malteser ist ein ausgezeichneter Reisebegleiter: Seine geringe Größe erlaubt oft die Mitnahme in der Flugzeugkabine, und sein freundliches Wesen öffnet viele Türen.
Beim Kauf sollten Sie auf seriöse Züchter achten, die ihre Tiere gesundheitlich untersuchen lassen und im VDH organisiert sind. Vorsicht vor „Mini-Maltesern“ oder „Teacup“-Varianten – diese sind oft das Ergebnis unverantwortlicher Qualzucht mit schweren Gesundheitsproblemen. Ein gesunder Malteser wiegt 3 bis 4 kg; alles deutlich Kleinere ist bedenklich.
Der Malteser ist außerdem ein ausgezeichneter Hund für ältere Menschen: Seine geringe Größe macht die Handhabung einfach, sein freundliches Wesen ist eine tägliche Freude, und sein Bewegungsbedarf ist auch für weniger mobile Halter gut zu bewältigen. Viele Malteser begleiten ihre Besitzer überallhin – ins Café, zum Arzt, auf Reisen. Diese Nähe ist es, die diese Rasse seit Jahrtausenden so beliebt macht.

Verhalten & Training
Der Malteser ist intelligent und lernwillig, kann aber auch eine gewisse Sturheit zeigen – ein Erbe seiner jahrhundertelangen Verwöhnung als Schoßhund. Positive, belohnungsbasierte Methoden mit Geduld und Konsequenz führen zum Erfolg. Kleine Leckerchen sind bei dieser Rasse ein hervorragendes Motivationsmittel, sollten aber sparsam eingesetzt werden.
Die Stubenreinheit ist bei kleinen Rassen oft eine Herausforderung – beginnen Sie früh und konsequent mit dem Training. Auch das Bellen sollte von Anfang an kontrolliert werden: Der Malteser meldet gern, und ohne klare Regeln kann aus dem „Melden“ ein störendes Dauerkläffen werden. Belohnen Sie ruhiges Verhalten.
Trotz seiner Größe braucht der Malteser geistige Beschäftigung: Suchspiele, kleine Tricks und Intelligenzspielzeug halten ihn ausgeglichen. Viele Malteser zeigen beachtliche Leistungen in Hundesportarten wie Rally Obedience oder Mini-Agility – die gemeinsame Beschäftigung stärkt die Bindung und macht aus dem Schoßhund einen selbstbewussten, ausgeglichenen Begleiter.
Eine gute Welpenschule und frühe Sozialisation sind auch bei kleinen Rassen wichtig – der Malteser sollte früh mit anderen Hunden, Menschen und Alltagsgeräuschen vertraut gemacht werden. Ein gut sozialisierter Malteser ist ein selbstbewusster, freundlicher Hund; ein verhätschelter, isolierter Malteser dagegen kann ängstlich und kläffend werden. Die Investition in gute Erziehung zahlt sich über viele Jahre aus.
Fell- und Körperpflege:
Das lange, weiße Fell des Maltesers ist wunderschön – und anspruchsvoll in der Pflege. Ohne Unterwolle neigt das seidige Haar zu Verfilzungen und muss täglich gründlich durchgebürstet werden. Viele Halter entscheiden sich für einen praktischen Kurzhaarschnitt beim Hundefriseur, der die Pflege deutlich erleichtert und dem Hund ein dauerhaft gepflegtes „Welpenaussehen“ verleiht.
Ein besonderes Thema sind die Tränenflecken: Viele Malteser neigen zu verstärktem Tränenfluss, der das weiße Fell unter den Augen bräunlich verfärbt. Tägliches Reinigen der Augenpartie mit einem feuchten Tuch hilft, die Flecken zu minimieren. Bei starkem Tränenfluss sollte ein Tierarzt die Ursache abklären – oft sind verstopfte Tränenkanäle oder Futterunverträglichkeiten der Grund.
Regelmäßiges Baden (alle zwei bis vier Wochen) mit einem milden Hundeshampoo hält das weiße Fell sauber. Nach dem Bad muss gründlich getrocknet werden. Zusätzlich gehören Ohrenkontrolle, Krallenpflege und tägliche Zahnpflege zur Routine – kleine Rassen neigen besonders zu Zahnproblemen, daher ist die Mundhygiene beim Malteser besonders wichtig.
Ernährung
Der Malteser ist ein kleiner Hund mit entsprechend kleinem Magen – aber auch mit einer gewissen Wählerigkeit beim Fressen. Ein hochwertiges Futter für kleine Rassen mit angepasster Krokettengröße ist ideal. Als grobe Orientierung gilt: Füttern Sie die vom Hersteller empfohlene Menge, angepasst an Alter, Gewicht und Aktivitätsgrad, und achten Sie auf eine gleichbleibende Fütterungsroutine.
Übergewicht ist auch bei kleinen Hunden ein ernstes Problem: Bereits 500 Gramm zu viel belasten bei einem 3-kg-Hund Gelenke und Herz erheblich. Leckerchen sollten sparsam eingesetzt und auf die Tagesration angerechnet werden. Frisches Wasser muss jederzeit verfügbar sein.
Welpen benötigen ein hochwertiges Welpenfutter für kleine Rassen. Erwachsene Malteser werden am besten zweimal täglich gefüttert; kleine Rassen haben einen schnellen Stoffwechsel und vertragen keine langen Fresspausen. Einige Malteser neigen zu Futtermittelunverträglichkeiten – bei Hautjucken oder Verdauungsproblemen sollten Sie mit Ihrem Tierarzt eine mögliche Allergie abklären.
Da der Malteser zu Zahnproblemen neigt, kann die Futterform einen Unterschied machen: Spezielle Trockenfutter für kleine Rassen mit zahnpflegender Wirkung oder das ergänzende Angebot von geeigneten Kauprodukten können die Mundgesundheit unterstützen. Besprechen Sie mit Ihrem Tierarzt, welche Option für Ihren Hund am besten geeignet ist – besonders wenn bereits Zahnstein vorhanden ist.
Gesundheit & typische Krankheiten
Der Malteser gilt als robuste kleine Rasse mit einer Lebenserwartung von etwa 12 bis 15 Jahren – einige werden sogar deutlich älter. Dennoch gibt es einige rassetypische Gesundheitsthemen. Am bekanntesten ist die Patellaluxation, bei der die Kniescheibe aus ihrer Führung springt – ein häufiges Problem bei kleinen Rassen. Seriöse Züchter untersuchen ihre Tiere entsprechend.
Weitere Themen sind Zahnprobleme (kleine Rassen neigen zu Zahnstein und Zahnfleischentzündungen), Herzklappeninsuffizienz im Alter, Lebershunt sowie die Weiße-Schäferhund-Zitter-Syndrom-ähnliche Erkrankung (White Dog Shaker Syndrome), die bei weißen Rassen auftritt. Auch Tränenflecken und verstopfte Tränenkanäle sind häufig.
Regelmäßige tierärztliche Kontrollen, tägliche Zahnpflege, rechtzeitige Impfungen und eine konsequente Parasitenprophylaxe bilden die Grundlage für ein langes, gesundes Hundeleben. Achten Sie auf Lahmheit, Husten, Verhaltensänderungen oder Appetitlosigkeit und suchen Sie bei Auffälligkeiten frühzeitig einen Tierarzt auf.
Da der Malteser so klein ist, können auch „kleine“ Verletzungen ernst werden: Ein Sturz vom Sofa oder ein unvorsichtiges Spiel mit einem großen Hund kann Frakturen verursachen. Achten Sie auf eine sichere Umgebung, und lassen Sie Ihren Malteser niemals unbeaufsichtigt mit größeren, ungestümen Hunden spielen. Vorsorge ist bei dieser zierlichen Rasse besonders wichtig.

Tierärzte und Tierkliniken
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Lebenserwartung und Pflege im Alter
Der Malteser bleibt oft erstaunlich lange fit und verspielt; ab etwa dem zehnten Lebensjahr gilt er als Senior. Die tierärztlichen Kontrolluntersuchungen sollten nun zweimal jährlich erfolgen, mit besonderem Augenmerk auf Herz, Zähne und Knie. Viele Malteser erreichen ein Alter von 15 Jahren und mehr – eine gute Vorsorge zahlt sich aus.
Passen Sie die Bewegung dem älteren Hund an: Kürzere, häufigere Spaziergänge sind besser als lange Touren. Ein gepolsterter, rutschfester Liegeplatz und eine kleine Rampe zum Sofa oder Bett schonen die Gelenke und verhindern Stürze. Auch die Fellpflege bleibt wichtig, da ältere Hunde sich weniger selbst putzen.
Im Futter kann auf eine leicht verdauliche Seniornahrung für kleine Rassen umgestellt werden. Die Gewichtskontrolle bleibt essenziell, denn auch im Alter ist Übergewicht eine Belastung. Mit liebevoller Pflege und guter tierärztlicher Begleitung behalten Malteser auch im hohen Alter eine bemerkenswerte Lebensqualität.
Anschaffung, Kosten und Versicherung
Die Anschaffung eines Malteser-Welpen vom seriösen Züchter liegt in der Regel bei etwa 1.200 bis 2.000 Euro. Hinzu kommen Erstausstattung (Halsband oder Geschirr, Leine, Bett, Näpfe, Transporttasche, Spielzeug) mit rund 150 bis 300 Euro sowie die laufenden Kosten für Futter, Hundefriseur, Tierarztbesuche, Hundesteuer und Haftpflichtversicherung. Als grobe Richtwerte können Sie monatlich mit 60 bis 110 Euro für die Grundversorgung rechnen.
Tierarztkosten können bei unerwarteten Erkrankungen oder Zahnsanierungen schnell hohe Summen erreichen. Die Abrechnung erfolgt nach der Gebührenordnung für Tierärzte (GOT), die je nach Aufwand den ein- bis vierfachen Satz zulässt. Eine Patella-Operation oder eine Zahnbehandlung unter Narkose kann so schnell mehrere tausend Euro kosten.
Eine Hundekrankenversicherung schützt Sie vor solchen finanziellen Überraschungen und stellt sicher, dass Sie sich im Ernstfall für die beste medizinische Versorgung entscheiden können. Vergleichen Sie die Tarife frühzeitig, denn die Prämien sind für junge, gesunde Hunde am günstigsten. Je nach Bedarf kann ein reiner OP-Schutz oder ein Vollschutz sinnvoll sein.
Hinweise für Hundehalter
Der Malteser ist der ideale Begleiter für Menschen, die viel Zeit zu Hause verbringen und einen anhänglichen, liebevollen Hund suchen. Er eignet sich für Anfänger, Senioren und Familien mit älteren Kindern. Wer oft unterwegs ist oder einen Hund für sportliche Aktivitäten sucht, sollte eine robustere Rasse in Betracht ziehen.
Wenn Sie sich für ähnliche kleine Gesellschaftshunde interessieren, werfen Sie einen Blick auf unser Porträt zum Havaneser – ein ebenso anhänglicher, fröhlicher Begleiter. Auch der Bichon Frisé ist ein beliebter weißer Gesellschaftshund mit ähnlichem Charme.
Kaufen Sie Ihren Welpen ausschließlich bei einem seriösen Züchter, der die Elterntiere gesundheitlich untersucht und die Welpen im Haushalt sozialisiert. Meiden Sie Angebote von „Teacup“- oder „Mini“-Maltesern – diese sind oft krankheitsanfällige Qualzucht. Lassen Sie sich die Gesundheitsnachweise zeigen und besuchen Sie den Wurf persönlich. Geduld bei der Suche zahlt sich aus.
Bedenken Sie vor der Anschaffung den täglichen Zeitaufwand für die Fellpflege und die Tatsache, dass der Malteser nicht gern allein ist. Wer diese beiden Punkte in seinen Alltag integrieren kann, findet im Malteser einen der charmantesten, liebevollsten Begleiter, die die Hundewelt zu bieten hat – einen kleinen Hund mit einem riesigen Herzen.
Alle Angaben ohne Gewähr. Bei gesundheitlichen Fragen wenden Sie sich an Ihren Tierarzt.
