Ausflugsziele mit Hund2026-10-23T00:50:19+02:00
Border Collie aufmerksam auf einer Wiese

Ausflugsziele mit Hund: Ideen, Regeln und Tipps für gelungene Ausflüge

Ausflugsziele mit Hund gibt es in Deutschland mehr, als viele denken: Hundewiesen in der Stadt, Wanderwege im Wald, Seen, Hundestrände an Nord- und Ostsee und viele Cafés, in denen Vierbeiner willkommen sind. Auf dieser Seite finden Sie Ideen für jeden Anlass, die wichtigsten Regeln zu Leinenpflicht, Bahn und Auto sowie eine Checkliste für den nächsten Ausflug mit Ihrem Hund.

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Ausflugsziele mit Hund: das Wichtigste in Kürze

  • Hundewiesen und Freilaufflächen gibt es in vielen Städten. Hamburg etwa nennt über 100 Hundeauslaufzonen im Stadtgebiet.
  • Im Wald und in der Feldflur gilt während der Brut- und Setzzeit, grob von Mitte März bis Mitte Juli, in vielen Bundesländern eine Leinenpflicht. Die genauen Regeln legen Länder und Gemeinden fest.
  • An Nord- und Ostsee gibt es über 100 ausgewiesene Hundestrände. Viele andere Strände erlauben Hunde nur in der Nebensaison.
  • In der Bahn fahren kleine Hunde in einer Transportbox kostenlos. Größere Hunde brauchen in der Regel eine eigene Fahrkarte, eine Leine und einen Maulkorb.
  • Im Auto gilt Ihr Hund rechtlich als Ladung und muss gesichert werden.
  • Sicherheit: Nehmen Sie Wasser, Kotbeutel und eine Zeckenzange mit. Meiden Sie Badestellen mit Blaualgen und lassen Sie Ihren Hund im Sommer nie im Auto zurück.
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Welche Ausflugsziele mit Hund eignen sich?

Das passende Ausflugsziel hängt von Ihrem Hund ab: von Alter, Größe, Kondition und Temperament. Ein junger Labrador braucht andere Abenteuer als ein älterer Mops. Diese Arten von Ausflugszielen haben sich bewährt:

  • Hundewiese oder Freilauffläche: ideal für kurze Ausflüge nach Feierabend. Ihr Hund kann rennen, schnüffeln und mit anderen Hunden spielen.
  • Wald- und Wanderwege: für Hunde mit guter Kondition. Viele Regionen bieten ausgeschilderte Rundwege, die auch für Hunde geeignet sind.
  • Seen und Flüsse: im Sommer eine willkommene Abkühlung. Achten Sie auf Badeverbote für Hunde und auf die Wasserqualität.
  • Hundestrände: an Nord- und Ostsee, aber auch an manchen Binnenseen gibt es eigens ausgewiesene Strandabschnitte.
  • Stadtbummel und Cafés: für ruhige, gut sozialisierte Hunde, die mit Trubel und Geräuschen umgehen können.
  • Wildparks und Freizeitparks: manche erlauben angeleinte Hunde, viele Zoos dagegen nicht. Fragen Sie vorher nach.

Planen Sie für den ersten Ausflug lieber kürzer als zu lang. Neue Eindrücke, fremde Hunde und ungewohnte Wege sind für viele Hunde anstrengender, als es von außen wirkt.

Ausflugsziele mit Hund nach Jahreszeit

Frühling: Die Natur erwacht, viele Hunde sind besonders unternehmungslustig. Denken Sie an die Brut- und Setzzeit und nehmen Sie Ihren Hund im Wald an die Leine. Blühende Wiesen und Parks in der Stadt sind jetzt gute Alternativen.

Sommer: Planen Sie Ausflüge in die Morgen- und Abendstunden. Schattige Waldwege, Bäche und Seen sind ideal. Prüfen Sie Asphalt mit dem Handrücken: Ist er für Sie zu heiß, ist er es auch für die Pfoten Ihres Hundes.

Herbst: Angenehme Temperaturen machen den Herbst zur besten Wanderzeit. Achten Sie auf Pilze, Eicheln und Kastanien, die Hunde nicht fressen sollten, und auf die Jagdsaison in manchen Revieren.

Winter: Viele Strände sind in der Nebensaison für Hunde geöffnet. Nach Spaziergängen auf gestreuten Wegen spülen Sie die Pfoten mit lauwarmem Wasser ab, denn Streusalz kann die Ballen reizen. Kurzhaarige und kleine Hunde freuen sich über einen Mantel.

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Hundewiesen und Freilaufflächen in Ihrer Stadt

Hundewiesen, Hundeauslaufzonen oder Freilaufflächen sind öffentliche Bereiche, in denen Hunde ohne Leine laufen dürfen. Manche sind eingezäunt, andere sind nur durch Schilder markiert. Für viele Hunde sind sie der wichtigste Ort, um sich auszutoben und Kontakte zu knüpfen.

So finden Sie eine Hundewiese in der Nähe

  • Website Ihrer Stadt: Viele Städte veröffentlichen Listen oder Karten ihrer Freilaufflächen. Hamburg nennt zum Beispiel über 100 Hundeauslaufzonen und stellt eine Liste nach Bezirken bereit.
  • Kartendienste: In digitalen Karten sind viele Hundewiesen als „Hundepark“ oder „Hundeauslaufgebiet“ eingetragen.
  • Ordnungsamt: Wenn Sie nichts finden, fragen Sie beim Ordnungsamt Ihrer Gemeinde nach.
  • Hundeschulen und andere Halter: Wer täglich Gassi geht, kennt die Plätze. Auch Hundeschulen geben gern Tipps.

Regeln auf der Hundewiese

Auch auf Freilaufflächen gelten Regeln. Ihr Hund sollte auf Zuruf zurückkommen, Kot wird aufgesammelt und läufige Hündinnen bleiben besser zu Hause. Für Hunde, die als gefährlich eingestuft sind, gilt in vielen Ländern auch auf Freilaufflächen eine Leinenpflicht. In Hamburg etwa regelt das das Hamburgische Hundegesetz. Behalten Sie Ihren Hund im Blick und greifen Sie ein, wenn ein Spiel zu wild wird.

Kleine Hundewiesen-Knigge

Leinen Sie Ihren Hund vor dem Eingang ab, damit er nicht an der Leine auf frei laufende Hunde trifft. Lassen Sie Spielzeug zu Hause, wenn Ihr Hund es ungern teilt. Und haben Sie Verständnis, wenn andere Halter ihren Hund zurückrufen: Nicht jeder Hund möchte mit jedem spielen.

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Wandern mit Hund: Wald, Leinenpflicht und Brut- und Setzzeit

Eine Wanderung gehört für viele Halterinnen und Halter zu den schönsten Ausflugszielen mit Hund. Damit sie für Hund, Wild und andere Wandernde gut verläuft, sollten Sie einige Regeln kennen.

Leinenpflicht im Wald

Eine bundesweit einheitliche Leinenpflicht gibt es nicht. Die Regeln legen die Bundesländer und oft zusätzlich die Gemeinden fest. Viele Länder schreiben vor, dass Hunde im Wald angeleint sein müssen oder zumindest jederzeit abrufbar bleiben. In der Brut- und Setzzeit, die meist zwischen Mitte März und Mitte Juli liegt, gilt in vielen Bundesländern eine allgemeine Leinenpflicht in Wald und freier Landschaft. In diesen Wochen ziehen Wildtiere und Bodenbrüter ihren Nachwuchs auf und reagieren besonders empfindlich auf Störungen.

Wer gegen die Leinenpflicht verstößt, riskiert ein Bußgeld. Typisch sind Beträge im zweistelligen bis niedrigen dreistelligen Bereich. Bei wiederholten Verstößen oder wenn Wild gefährdet wird, kann es deutlich teurer werden. Informieren Sie sich vor der Wanderung auf der Website des Landes oder der Gemeinde.

Tipps für die Wanderung

  • Wählen Sie eine Strecke, die zur Kondition Ihres Hundes passt. Junge Hunde und Senioren brauchen mehr Pausen.
  • Eine Schleppleine von fünf bis zehn Metern gibt Ihrem Hund Bewegungsfreiheit, ohne dass er Wild hetzen kann.
  • Nehmen Sie genug Wasser und einen faltbaren Napf mit. Nicht jeder Bach führt sauberes Wasser.
  • Kontrollieren Sie Ihren Hund nach der Wanderung auf Zecken. Zecken können unter anderem Borreliose übertragen, mehr dazu unter Borreliose beim Hund.
  • Achten Sie auf die Pfoten. Scharfe Steine, heißer Asphalt und Splitt können Ballen verletzen. Erste Hilfe bei Pfotenverletzungen finden Sie in unserem Notfallbereich.

Hundestrände an Nord- und Ostsee

Ein Tag am Meer ist für viele Hunde das Highlight des Jahres. An Nord- und Ostsee gibt es über 100 ausgewiesene Hundestrände. An den übrigen Stränden sind Hunde in der Badesaison meist nicht erlaubt, in der Nebensaison oft schon. Beispiele für beliebte Hundestrände sind:

  • Cuxhaven-Sahlenburg an der Nordsee in Niedersachsen, mit Strandkörben, Toiletten und Hundedusche.
  • Grömitz an der Ostsee in Schleswig-Holstein, mit einem rund 1.700 Meter langen Hundestrand in Richtung Lenste und flach abfallendem Wasser.
  • Trassenheide auf der Insel Usedom in Mecklenburg-Vorpommern, ein breiter, naturbelassener Strand, den Sie durch einen kleinen Wald erreichen.

Was Sie am Hundestrand beachten sollten

Ob am Hundestrand eine Leinenpflicht gilt, steht auf den Schildern vor Ort. Informieren Sie sich vorab beim Tourismusbüro über Regeln, Zeiten und mögliche Gebühren. Salzwasser sollte Ihr Hund nicht trinken, da es Durchfall und Erbrechen auslösen kann. Nehmen Sie deshalb Süßwasser mit und spülen Sie das Fell nach dem Baden ab. Sand in Augen und Pfoten, Sonnenbrand auf hellen Nasen und Hitze sind weitere Themen, an die Sie denken sollten. Bei starkem Wellengang und Strömung gilt: Lassen Sie Ihren Hund nicht weit hinausschwimmen.

Baden an Seen und Flüssen

Auch Badeseen sind beliebte Ausflugsziele mit Hund. Achten Sie hier besonders auf Blaualgen. Dabei handelt es sich um Cyanobakterien, die im Hochsommer stark wachsen und Giftstoffe bilden können. Schon kleine Mengen belasteten Wassers können für Hunde lebensgefährlich sein. Warnzeichen sind grünlich trübes Wasser, Schlieren an der Oberfläche und ein muffiger Geruch. Beachten Sie Warnschilder und Badeverbote.

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Hundefreundliche Cafés, Restaurants und Unterkünfte

Viele Cafés und Restaurants heißen Hunde willkommen, oft gibt es sogar einen Wassernapf. Eine gesetzliche Pflicht, Hunde hereinzulassen, besteht aber nicht. Die Inhaberin oder der Inhaber entscheidet im Rahmen des Hausrechts. In Lebensmittelgeschäften sind Hunde aus Hygienegründen meist nicht erlaubt, Assistenzhunde ausgenommen.

So klappt der Besuch im Café

  • Fragen Sie beim Betreten kurz, ob Hunde willkommen sind, oder achten Sie auf Aufkleber an der Tür.
  • Wählen Sie einen ruhigen Platz am Rand, an dem Ihr Hund nicht im Weg liegt.
  • Bringen Sie eine Decke mit, auf der Ihr Hund liegen kann. Das gibt ihm Orientierung.
  • Füttern Sie nicht vom Tisch. Viele menschliche Lebensmittel sind für Hunde ungeeignet, manche sogar giftig. Unser Gift-Check zeigt, was Ihr Hund nicht fressen darf.
  • Gehen Sie vorher Gassi, damit Ihr Hund entspannt ist.

Urlaub und Übernachtung

Viele Hotels, Ferienwohnungen und Campingplätze nehmen Hunde auf, oft gegen eine Gebühr pro Nacht. Fragen Sie bei der Buchung nach Regeln, etwa ob Ihr Hund allein im Zimmer bleiben darf. Wenn Ihr Hund nicht mitkommen kann, finden Sie in unserem Verzeichnis eine Tierpension oder eine Hundebetreuung in Ihrer Nähe.

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Mit Bus und Bahn zum Ausflugsziel

Viele Ausflugsziele mit Hund lassen sich gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichen. Die Regeln unterscheiden sich je nach Anbieter.

Deutsche Bahn

  • Kleine Hunde, die nicht größer als eine Hauskatze sind, fahren in einer Transportbox kostenlos.
  • Größere Hunde brauchen im Fernverkehr eine eigene Fahrkarte. Sie müssen angeleint sein und einen Maulkorb tragen.
  • Assistenz- und Blindenführhunde fahren kostenlos und müssen keinen Maulkorb tragen.

Nahverkehr und Ländertickets

Im Nahverkehr gelten die Regeln des jeweiligen Verkehrsverbunds. Kleine Hunde fahren meist kostenlos, für größere Hunde ist oft ein Zusatzticket nötig. Bei Länder-Tickets zählt ein Hund in der Regel wie eine mitfahrende Person. Ob Ihr Hund mit dem Deutschlandticket kostenlos mitfahren darf, hängt vom Verkehrsverbund ab. Prüfen Sie die Regeln vor der Fahrt. Einen Überblick bietet das Europäische Verbraucherzentrum Deutschland.

Ausflüge ins Ausland

Für Reisen innerhalb der EU braucht Ihr Hund einen Heimtierausweis und eine gültige Tollwutimpfung. Einige Länder haben zusätzliche Vorgaben. Informieren Sie sich vor der Reise rechtzeitig.

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Mit dem Auto: Hund sicher transportieren

Für viele Ausflugsziele mit Hund ist das Auto die bequemste Wahl. Rechtlich gilt Ihr Hund im Auto als Ladung und muss nach der Straßenverkehrs-Ordnung gesichert sein. Wer seinen Hund ungesichert transportiert, riskiert ein Verwarngeld von 35 Euro. Kommt es zu einer Gefährdung oder einem Schaden, sind es 60 oder 75 Euro und ein Punkt in Flensburg.

So sichern Sie Ihren Hund

  • Transportbox: fest eingebaut oder mit Gurten gesichert, am besten im Kofferraum quer zur Fahrtrichtung.
  • Sicherheitsgeschirr: wird am Gurtschloss befestigt. Nutzen Sie kein Halsband, das kann bei einem Unfall gefährlich sein.
  • Trenngitter: verhindert, dass Ihr Hund bei einer Vollbremsung in den Innenraum geschleudert wird.

Hitze im Auto

Lassen Sie Ihren Hund im Sommer nie im geparkten Auto zurück, auch nicht kurz und nicht mit geöffnetem Fenster. Die Temperatur im Innenraum steigt in kurzer Zeit stark an. Ein Hitzschlag kann innerhalb weniger Minuten lebensbedrohlich werden. Was im Notfall zu tun ist, lesen Sie unter Hitzschlag beim Hund. Planen Sie auf längeren Fahrten alle zwei bis drei Stunden eine Pause mit Wasser und einem kurzen Spaziergang ein.

Weitere Hunderassen

Checkliste für den Ausflug mit Hund

Mit dieser Liste vergessen Sie nichts Wichtiges:

  • Wasser und faltbarer Napf
  • Kotbeutel
  • Leine und bei Bedarf eine Schleppleine
  • Maulkorb, wenn Sie Bus oder Bahn nutzen
  • Leckerli und ein Lieblingsspielzeug
  • Handtuch oder Decke
  • Zeckenzange und kleines Erste-Hilfe-Set mit Verband und Desinfektion
  • Heimtierausweis, wenn Sie ins Ausland fahren
  • Nummer einer Tierklinik oder eines Notdienstes in der Nähe des Ausflugsziels

Chip und Registrierung

Prüfen Sie vor dem Ausflug, ob Ihr Hund gechippt und bei einem Haustierregister wie TASSO registriert ist. In fremder Umgebung laufen Hunde leichter weg, etwa wenn sie sich erschrecken. Mit Chip und Registrierung finden sie schneller zurück. Haben Sie noch keinen Namen für Ihren neuen Hund, hilft unser Namensfinder für Hundenamen.

Gefahren unterwegs und gute Absicherung

Die meisten Ausflüge verlaufen ohne Zwischenfälle. Trotzdem lohnt es sich, typische Gefahren zu kennen:

Tierarzt am Wochenende und Absicherung

Viele Ausflüge finden am Wochenende statt, wenn die Haustierarztpraxis geschlossen hat. Wo Sie dann Hilfe bekommen, erklärt unser Ratgeber Tierarzt am Wochenende. Behandlungen im Notdienst sind teurer, weil Tierärztinnen und Tierärzte dort höhere Sätze der Gebührenordnung abrechnen dürfen. Einen Überblick über typische Kosten finden Sie unter Tierarztkosten Hund. Verursacht Ihr Hund einen Schaden bei anderen, etwa weil er auf der Hundewiese einen Radfahrer zu Fall bringt, kommt die Hundehaftpflichtversicherung dafür auf. In mehreren Bundesländern ist sie Pflicht.

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Häufige Fragen zu Ausflugszielen mit Hund

Wo darf mein Hund ohne Leine laufen?

Auf ausgewiesenen Hundewiesen und Freilaufflächen. Im Wald und in der freien Landschaft hängt es vom Bundesland und der Gemeinde ab. In der Brut- und Setzzeit gilt vielerorts eine Leinenpflicht.

Wann ist die Brut- und Setzzeit?

Meist zwischen Mitte März und Mitte Juli. Die genauen Zeiträume und Regeln legen die Bundesländer fest.

Darf mein Hund an jeden Strand?

Nein. In der Badesaison sind Hunde meist nur an ausgewiesenen Hundestränden erlaubt. In der Nebensaison sind viele Strände auch für Hunde geöffnet. Die Regeln stehen auf den Schildern vor Ort.

Braucht mein Hund eine Fahrkarte für die Bahn?

Kleine Hunde in einer Transportbox fahren bei der Deutschen Bahn kostenlos. Größere Hunde brauchen im Fernverkehr eine eigene Fahrkarte, Leine und Maulkorb. Im Nahverkehr gelten die Regeln des Verkehrsverbunds.

Wie transportiere ich meinen Hund im Auto richtig?

In einer gesicherten Transportbox, mit einem Sicherheitsgeschirr am Gurt oder hinter einem Trenngitter im Kofferraum.

Welche Ausflugsziele mit Hund eignen sich für ältere Hunde?

Kurze, ebene Spazierwege, ruhige Seen und Cafés mit Außenbereich. Planen Sie genug Pausen ein und vermeiden Sie Hitze.

Darf mein Hund mit ins Café?

Das entscheidet der Betreiber im Rahmen seines Hausrechts. Viele Cafés und Restaurants erlauben ruhige Hunde. Fragen Sie im Zweifel kurz nach.

Was gehört in die Tasche für den Ausflug?

Wasser, Napf, Kotbeutel, Leine, Leckerli, eine Decke, eine Zeckenzange und ein kleines Erste-Hilfe-Set. Für Bus und Bahn brauchen größere Hunde einen Maulkorb.

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